Schulanmeldung

Die GBG-Formel im Angebot

2+1 = sprachliches Profil in zwei Klassen plus eine mathematisch-naturwissenschaftliche

Schwerpunktklasse

Alle Infos zur Anmeldung für das Schuljahr 2022/23 finden Sie hier.

Besuch im Konzerthaus am Gendarmenmarkt

Wofür sich die 8b schön anzieht

Die Jogginghose – sie zählt im Schulalltag mitunter auch außerhalb des Sportunterrichts zur Grundaustattung – passt nicht immer: Für einen Besuch im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Mitte hat sich die 8b von Herrn Martynus und Frau Bertram richtig schick gemacht.

Geboten wurden Mendelssohns Violinkonzert in e-Moll und Tschaikowskis 5. Sinfonie.

Rund um das ästhetisch-kulturelle Erlebnis sind kleinere Filmchen entstanden, sogenannte Vlogs, die zur Medienausbildung am GBG gehören. Zwei davon laden ein – mittels findiger Interviewerinnen –, einmal mehr über Konzertanrechte und Konzertgenuss im Konzerthaus nachzudenken.
Enjoy!

Ki/Ma, 4.11.2021

GBG GEMEINSAM: Büchner on Wandertags-Tour

Spiel, Sport und Spaß

 

Nach gefühlt endlosen Monaten der Entsagung stand endlich auf dem Stundenplan: GEMEINSAM eine Rallye machen auf dem Tempelhofer Feld, GEMEINSAM die Natur genießen im Britzer Garten, GEMEINSAM lasertaggen in Neukölln, GEMEINSAM Lokomotiven besteigen im Technikmuseum, GEMEINSAM frei fallen im Freizeitpark Belantis. Dies und viel mehr gab es am Wandertag des GBG für die Mittelstufe zu erleben.

Hier eine Auswahl an Impressionen der Klassen 7 bis 10 in Wort und Bild:

 

– Der Tag war heute super! Nicht nur konnten wir unsere Klassengemeinschaft stärken und unsere Klassenkameraden besser kennenlernen, sondern auch sehr viel Spaß mit den verschiedenen Spielen haben. Zeit miteinander zu verbringen macht mich sehr glücklich, es ist nie langweilig!

Luna, 8c

 

– 8b lasert sich den Weg ins neue Schuljahr frei

Zum diesjährigen Wandertag war die Klasse 8b mit Frau Bertram und Herrn Martynus in Neukölln zum Lasertag spielen. Wer geglaubt hatte, dies würde ein gemütliches Unternehmen, sah sich schnell getäuscht. Schon nach dem ersten Set waren die meisten Laser-Jäger gut durchgeschwitzt, aber das Feuer war geweckt. Im zweiten zwanzigminütigen Abschnitt wurde dann im großen Parcour inklusive Nebel und mannshohen Wänden voller Hingabe um den Etappensieg gerungen. Wie man auf dem Foto sieht, hatten alle eine Menge Spaß und gehen guten Mutes in die kommenden Wochen und Monate.

Ma, Klassenlehrer 8b

– Am Dienstag, dem 24.08.2021, machten wir, die Klasse 9a, uns auf den Weg, um das Technikmuseum zu besuchen. Um 9:30 Uhr versammelten wir uns am S-Bahnhof Schichauweg, um mit der S2 bis zum Anhalter Bahnhof zu fahren. Von dort aus liefen wir durch den Elise-Tilse-Park bis zum Technikmuseum. Nachdem alles verstaut worden war und sich Dreier- bis Fünfergruppen gebildet hatten, durften wir los und konnten auf eigene Faust das fünfstöckige Museum erkunden. Zweieinhalb Stunden standen uns zur Verfügung, um Flugzeuge, Lokomotiven und andere historische Ausstellungsstücke zu begutachten. In dieser Zeit konnten wir auch in unseren kleinen Gruppen eine Mittagspause im Innenhof des Museums einlegen. Ein kleines Café in der Nähe des Eingangs bot uns auch die Möglichkeit, Kleinigkeiten an Essen zu kaufen. Als wir uns gegen 13 Uhr wieder zusammenfanden, gaben uns Herr Tessmer und Frau Arnold, unsere Begleitpersonen, die Möglichkeit, im dazugehörigen Shop des Technikmuseums einzelne Andenken zu kaufen. Gegen 13:30 Uhr machte sich unsere Klasse zurück auf den Heimweg.

Lenja Schiller, 9a

 

Mir hat es heute wirklich sehr viel Spaß gemacht. Am schönsten war es im Sprungraum, wo wir alle als Klasse zusammen Völkerball gespielt haben. Ich habe diese Zeit wirklich sehr genossen. Ich hatte heute viel Spaß und würde mich freuen, wenn wir so etwas wiederholen.

Cynthia, 8c

Teamfahrt der 7. Klassen

Wer rettet Elvis?

Elvis

Gleich zu Beginn des Schuljahrs waren die Klassen 7b und 7c unterwegs, um sich gut kennenzulernen und ein super Team zu werden.

Mit Team-Aufgaben und -Spielen ist das geglückt!

 

Gr, 22.8.2021

Interview mit dem Digitalbeauftragten Herrn Dr. Seibel über den Stand der Digitalisierung am GBG

»Wir sind auf einem guten Weg!«

 

Manchmal völlig genervt und gefrustet, manchmal doch froh und verblüfft über die Raffinessen der Technik finden wir uns immer mehr ein in den Alltag mit digitalen Hilfsmitteln. Es wird viel geschimpft über den langsamen digitalen Fortschritt an den Berliner Schulen, nicht zuletzt am GBG. Doch ist das berechtigt? Wie steht es um die Digitalisierung an unserer Schule? Wie schaffen wir es, dass unsere neuen Siebtklässler von Anfang an gut mit den neuen digitalen Hilfsmitteln zurechtkommen? Ich habe nachgefragt! Herr Dr. Seibel, Qualitäts- und Digitalbeauftragter am Georg-Büchner-Gymnasium (GBG), hat mir in einem (Video-)Interview Rede und Antwort gestanden.

 

Sara: Wir alle wissen, dass mit der Corona-Pandemie die digitalen Kompetenzen an den Berliner Schulen intensiviert werden mussten. Wie sehen Sie die Situation konkret an unserer Schule, und was haben wir bis jetzt an digitalem Fortschritt erreicht?

Dr. Seibel: In die digitale Ausstattung wurde am GBG jetzt fast eine Viertelmillion Euro investiert. Wir haben zum einen »itslearning« als Lernmanagement-System an der Schule eingeführt, zum anderen gibt es in fast allen Räumen der Schule entweder eine digitale Tafel oder einen Deckenbeamer. Diese sind mit einem sogenannten Dongle ausgestattet, der die Aufschaltung unserer Endgeräte auf die Projektion ermöglicht. Außerdem haben wir in der ganzen Schule WLAN und in fast allen Räumen eine LAN-Verbindung, die den Zugang zum Netz gewährleistet.

116 neue PCs wurden zum Schuljahresbeginn geliefert, mit denen wir in jedem Raum einen neuen PC haben werden, mit zusätzlichen neuen Tischen, speziell für PCs.

Auch jetzt werden schon die iPad-Koffer mit jeweils 40 iPads intensiv genutzt. Für zwei zusätzliche notwendige iPad-Koffer ist derzeit kein Geld da.

Das ist der jetzige Stand, aber hier wollen wir nicht stehen bleiben.

Sara: Es gibt ja Schülerinnen und Schüler (SuS), die zu Hause nicht über die nötige digitale Ausstattung verfügen. Inwieweit denken Sie, dass die technische Ausstattung an der Schule diesen Bedarf abdecken kann?

Dr. Seibel: Wir haben über eine Befragung herausbekommen, wie gut oder schlecht die digitale Ausstattung der SuS zu Hause ist. Ein sehr kleiner Anteil verfügte nicht über die notwendigen Endgeräte zu Hause. Diese SuS konnten wir weitgehend mit Samsung-Tablets ausstatten, die extra für diesen Fall als Leihgeräte zur Verfügung stehen.

Insgesamt haben wir aber das Gefühl, dass die Schülerschaft am GBG während der Schulschließung und des Teilungsunterrichts ganz gut erreichbar war. Und trotzdem müssen wir dranbleiben. Auch zum neuen Schuljahr müssen wir mit den neuen SuS wieder so eine Umfrage machen.

Sara: Aus Sicht der Schülerschaft war der Übergang von der alten HPI-Cloud zur neuen »itslearning«-Plattform nicht so leicht. Durch die vielen neuen Funktionen gab es Schwierigkeiten bei der Einfindung. Im Hinblick auf die neuen 7. Klassen: Wie können Sie sicherstellen, dass diese sich gut und schnell in der »itslearning«-Plattform zurechtfinden?

Dr. Seibel: Zum einen möchte ich betonen, dass die SuS im laufenden Betrieb auf eine neue Plattform umsteigen mussten. Das war sicher keine leichte Aufgabe – und im Übrigen auch nicht für die Lehrkräfte. Jetzt wissen wir aber, wo die Knackpunkte liegen, und haben eine Einfindungsrallye für die Siebtklässler erarbeitet. Ziel ist es, dass die Siebtklässler sich nicht nur im Schulgebäude zurechtfinden, sondern auch im digitalen Raum sicher werden. Darüber hinaus gibt es ITG-Unterricht bei Frau Wadepohl, in dem die Basics erlernt werden. Grundsätzlich müssen wir davon ausgehen, dass nicht alle neuen SuS aus der 7. Klasse wissen, wie man beispielsweise ein Worddokument öffnet. Die digitalen Kenntnisse der Siebtklässler sind sehr unterschiedlich, und das müssen wir berücksichtigen.

Sara: Wir haben jetzt im Detail besprochen, was wir als Schule schon erreicht haben, doch wo liegen Ihrer Meinung nach noch Probleme, die wir angehen müssen?

Dr. Seibel: Die Lehrerinnen und Lehrer nutzen »itslearning« sehr unterschiedlich. Dies könnte man noch mehr abstimmen, beispielsweise durch einheitlichere Aufgabenformate. Der Umgang mit der Plattform würde so noch einfacher sein.

Sara: Wie haben Sie ganz persönlich den digitalen Fortschritt am GBG erlebt? Welche positiven und/oder negativen Erfahrungen haben Sie gemacht?

Dr. Seibel: Die Arbeit im Digitalteam ist sehr zeitaufwändig und manchmal mühsam, gerade angesichts der herrschenden Rahmenbedingungen. Gleichzeitig gibt mir das aber auch Kraft. Einen gewissen Stolz empfinde ich, wenn ich auch auf die großen Schritte zurückblicke, die wir seit dem Beginn der Corona-Pandemie gemacht haben. Wir haben ein tolles Team, und die Arbeit mit meinen Mitstreitern, Frau Permutti, Herrn Permutti und Frau Wadepohl, bereitet mir Freude. Insgesamt sehe ich uns auf einem guten Weg und sehe deshalb die bisherige Entwicklung als durchaus erfolgreich an.

Sara: Herr Dr. Seibel, vielen Dank für das Gespräch.

 

Sara Bayati (Q3), 13.8.2021

Betriebsausflug des Kollegiums

Es wurde angepaddelt

 

Noch vor dem ersten Schultag, am Ende der Sommerferien, traf sich das Kollegium des GBG zu einem Betriebsausflug am Ufer der Spree. Je 20 Lehrerinnen und Lehrer bestiegen eines von insgesamt drei Drachenbooten. Zum Glück fiel dabei nur der Steuermann ins Wasser, ein ehemaliger Leichtathlet, den der Kajakverein gestellt hatte. Dann ging es im Takt der Trommel, für die nur Abgeordnete aus der Fraktion der Musik- und Physiklehrer infrage kamen, vom FEZ an der Wuhlheide bis zur Altstadt Köpenick. Entgegen den Erwartungen der Steuermänner haben alle Boote diese noch umrundet, bis es zurück zum Anleger ging: wo eine gegrillte Wurst, eine fabelhafte Salatauswahl und diverse gekühlte Getränke auf die Paddler warteten, die nun einigermaßen gelernt hatten, alle gleichzeitig das Paddel ins Wasser zu stechen. Um dies zu bestätigen, wurde vor dem kulinarischen Lohn um die Wette gepaddelt. Welches von den drei Booten gewann – gelb, orange oder rot –, ist dem Berichterstatter nicht mehr erinnerlich. Das zeigt: Der Spaß und der Gruppengeist lagen im Vordergrund.

Mit dieser Erfahrung geht es für die Lehrerinnen und Lehrer des GBG nun volle Kraft ins neue Schuljahr. Drei von ihnen testeten sogar die Wassertemperatur, während die anderen, in Gespräche vertieft, andächtig die sonnige Tour vom Ufer aus ausklingen ließen.

Ki, 9.8.2021

Schulstart nach den großen Ferien

Organisatorische Hinweise

 

Liebe Schulgemeinschaft,


ich wünsche allen einen guten und gesunden Start in das nächste Schuljahr und hoffe, dass es weniger belastend wird als das vergangene.
Für die Organisation des ersten Schultags (9.8.) möchte ich alle bitten, die folgenden Informationen zur Kenntnis zu nehmen und gern auch innerhalb der Schulgemeinschaft weiterzugeben:


Mittelstufe:
Um 8 Uhr findet auf dem Sportplatz eine Versammlung aller Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe der Jahrgänge 8–10 statt. Dabei wird Frau Burkhardt über die wichtigsten Neuerungen sowie Regelungen informieren.
In der zweiten Stunde folgt dann eine Stunde bei den Klassenleitungsteams für Klassengeschäfte. Die Räume für diese KL-Stunde wird Frau Fraedrich am Schwarzen Brett bekanntgeben. In dieser Stunde wird auch ein Corona- Schnelltest durchgeführt.
Ab der dritten Stunde ist Unterricht laut Plan unter Berücksichtigung der Termine für die Bücherausgabe. Dafür gibt es noch einen gesonderten Plan.
Unsere neuen siebten Klassen werden um 11 Uhr in der Aula empfangen. 
Oberstufe:
Für beide Jahrgänge (Q1 und Q3) findet ab 8 Uhr in der Aula eine Versammlung statt, bei der Frau Keeble über alles Wichtige informieren wird. Ab der dritten Stunde ist Unterricht nach Plan. In dieser dritten Stunde werden die Oberstufen-SuS in ihrem Kursunterricht getestet.
Für alle:
Nur kurz der Hinweis, dass ab Montag bis auf Weiteres
- die Maskenpflicht gilt
- alle SuS sowie nicht mit vollem Impfschutz ausgestattete Erwachsene 3x wöchentlich getestet werden müssen
- die Präsenzpflicht für den Unterricht gilt.
Näheres dazu werden Frau Burkhardt und Frau Keeble erläutern.


Sonnige letzte Ferientage wünscht
Kerstin Baethge

3.08.2021

Abitur 2021

Ein guter Grund zum Feiern: 2 × 1,0 und 21 × eine Eins vorm Komma

Die Verleihung der Abiturzeugnisse in der Aula des Georg-Büchner-Gymnasiums fühlte sich ein wenig an wie früher, als Begriffe wie Kontaktbeschränkungen und AHA-Regeln noch nicht geboren waren. Ein roter Teppich im Foyer und ein buntes Programm am letzten Schultag vor den Ferien sorgten für den gebührenden Rahmen: Da war die mitfühlende, mahnende und Mut machende Abiturrede der Schulleiterin Frau Burkhardt (»Engagiert Euch!«), in der nicht ohne Stolz auf den Abi-Schnitt des GBG von 2,1 geblickt wurde, darunter zweimal die Note 1,0 und 21-mal eine Note mit einer Eins vor dem Komma; da war die polarisierende Ansprache der Abiturientin Céline, die die Lehrkräfte bei geschlossenen Augen dazu aufforderte, den Sorgen und Nöten von Schülerseelen mit mehr Einfühlungsvermögen zu begegnen (»Schüler*innen sind nicht faul, höchstens desinteressiert«); und da war von Abiturientin Eva ein wehmütiges wie reifes Poem über die Hochs und Tiefs der Schulzeit (»12 Jahre sind vergangen«). Vor allem da waren auch die Schulband und die Instrumental-AG unter der Leitung von Herrn Baalmann, die in den letzten anderthalb Jahren nicht mehr auftreten konnten. Die Bandmitglieder Melike und Yade (beide 9a) rockten gekonnt mit Gänsehaut-Song »Gambling Man« den Saal. Maja und Sara aus Q2 sorgten für eine ansprechende wie unterhaltsame Moderation, DJ Tessi (aka Hr. Tessmann) und Alumnus Ediz tüteten wie immer die Technik ein. Und die Eltern aus dem Förderverein spendeten weiße Rosen für jeden Abiturienten sowie Prosecco und O-Saft für den Umtrunk danach, als die gasgefüllten Ballons in den Himmel entlassen wurden. Bei innigen Gesprächen über die vergangene, gemeinsame Zeit und die Pläne für die offene Zukunft der noch jungen, aber laut Zeugnis gereiften Menschen – unter zugegebenermaßen nicht einfachen Bedingungen – klang der große Tag aus. Fast wie in »normalen« Zeiten.

Ki, 30.6.2021

Exkursion der Leistungskurse Biologie

Mit einer Flasche Sekt an den Schlachtensee

Am 18.06.2021 haben die Biologie- Leistungskurse aus Q2 eine Exkursion zum Schlachtensee gemacht. Hierbei sollten die zuvor in der Schule erarbeiteten Kenntnisse über das Ökosystem See praktisch verfestigt werden. Die Hauptaufgabe bestand darin, die Art des Gewässers zu bestimmen.
Auf dem Weg zum Untersuchungsplatz wurden jedoch auch dort vorzufindende Lebewesen, wie zum Beispiel der Graureiher, von den Schülern bestimmt. Dies erfolgte mithilfe von ökologischen Bestimmungsbüchern.

Am Untersuchungsplatz angekommen, wurden Wasserproben aus den verschiedenen Zonen des Sees entnommen sowie die Temperatur des Wassers überprüft. Für die Entnahme von Tiefenwasser sind zwei Schüler*innen mit einem Schlauchboot sowie einer speziellen Konstruktion aus einer (leeren) Sektflasche zur Mitte des Sees gefahren. Dort wurde außerdem mithilfe einer weißen Platte die Sichttiefe ermittelt.

Die gesammelten Proben wurden mithilfe spezieller Lösungen auf Ammonium-, Nitrat-, Nitrit- und Phosphat-Werte überprüft und der pH-Wert wurde bestimmt. Die Untersuchungen ergaben, dass es sich bei dem Schlachtensee um einen mesotrophen See handelt (= See mit geringen Nährstoffgehalten und mäßiger Produktivität).

Lilly Maude, Q2

Der Wahlpflichtkurs Journalismus (Jg. 10) berichtet

Spektakel Sonnenfinsternis auf dem Schulhof

»Besser als 90 Minuten Theorie-Unterricht«

Interview mit Edgar, 10b, Schüler des Wahlpflichtfaches Astronomie

 

Tobin und Seray: Was ist eine Sonnenfinsternis und was passiert, wenn eine solche eintritt?

Edgar: Eine Sonnenfinsternis beschreibt, dass sich der Mond zwischen die Erde und die Sonne schiebt. Das passiert, da sich die Erde bekanntlich um die Sonne dreht und der Mond um die Erde. Zu einem gewissen Zeitpunkt kann es also passieren, dass sich Sonne und Mond optisch treffen.

Tobin und Seray: Welche Materialien benutzt ihr?

Edgar: Wir benutzen für die kleine Ansicht spiegelartige Brillen, mit denen man schadenfrei direkt in die Sonne schauen kann. Für einen genaueren Blick benutzen wir ein Teleskop mit Verdunklungsfilter. Dieser Filter ermöglicht einen genauen Blick in die Sonne ohne eingeschränkte Sicht.

Tobin und Seray: Wie lange dauert ein solches Ereignis?

Edgar: Die Finsternis an sich dauert ungefähr eine halbe Stunde, aber wir werden die vollen zwei Schulstunden draußen sein (sprich 90 Minuten).

Tobin und Seray: Wie gefällt es dir und deinen Mitschülern?

Edgar: Es ist ein einmaliges Erlebnis, und es ist schön, in der eigentlichen Schulzeit so etwas miterleben zu dürfen. Auf jeden Fall macht es mehr Spaß als 90 Minuten Theorie-Unterricht. 

Astronomiebegeisterung am GBG

Wenn sich der Mond vor die Sonne schiebt

 

Bei der heute stattfindenden partiellen Sonnenfinsternis konnte man die Sonne mit speziellen Teleskopen auf dem Schulhof des GBG auch mal anders erleben: in kräftig leuchtenden Orangetönen – und mit einer »Delle«.

Heute von 11:36 Uhr bis 13:43 Uhr war die Sonne über Berlin bis zu 13,4 % vom Mond bedeckt. 

Doch wie genau entsteht eigentlich eine Sonnenfinsternis?

Eine Sonnenfinsternis tritt dann ein, wenn der Mond einen Schatten auf die Erdoberfläche wirft. Der Mond befindet sich dann zwischen der Sonne und der Erde. 

Bei der partiellen Sonnenfinsternis hingegen wird nur ein Teil der Sonne vom Mond verdeckt. Eine Voraussetzung für deren Entstehen ist, dass sich der Mond auf der Tagesseite der Erde befindet. Aber auch die Bedingung, dass der Mond sich gleichzeitig in der Nähe eines Mondknotens befinden muss, muss vorliegen. Der nördliche Mondknoten (aufsteigender Mondknoten) bildet sich, wenn der Mond von der südlichen auf die nördlich Seite wechselt. Wohingegen beim südlichen Mondknoten (absteigender Mondknoten) der Mond von der Nordseite auf die Südseite wechselt. 

Wer die Sonnenfinsternis heute verpasst hat, muss nicht allzu traurig zu sein, denn im nächsten Jahr, am 25. Oktober 2022, hat man eine erneute Chance. Aber, passt gut auf, ihr solltet nie mit ungeschütztem Auge auf die Sonne blicken. Lasst euch nicht von dem Spektakel blenden!

Irem und Angelina

»Dann hatte man mal ein Auge«

Was man mit einem Teleskop niemals tun sollte

Interview mit Herrn Brink, Lehrer für Mathematik, Physik und Astronmie am GBG

Amelie: Wie wollen Sie die Sonnenfinsternis dokumentieren? Mit welchem Equipment?
Hr. Brink: Dokumentieren tun wir im Moment gar nicht, weil das alles Teleskope sind für den optischen Gebrauch. Das heißt, man schaut durch, freut sich daran und behält es in Erinnerung. Allerdings hat ein Mädchen jetzt schon mit dem Handy ein schönes Bild gemacht, also man kann durchaus so ein Handy nehmen, es ans Okular halten und ein Foto übers Teleskop machen. Dann hat man eine Dokumentation des Bildes, wie die Sonne einmal ausgesehen hat.
Dilay: Warum braucht man hier ein spezielles Setup?

Hr. Brink: Das Teleskop ist im Prinzip so etwas wie Brennglas, also wir haben eine Leselupe mit einem Durchmesser von 8 cm, eine normale mit der jeder beispielsweise Papier angezündet hat, und genau dieselbe Wirkung hat das Teleskop auch. Am Ende des Teleskops könnten wir ein Blatt Papier anzünden, und wenn man sein Auge also dahin hält, hat man mal ein Auge gehabt, das gibt schwerste Augenschäden, sofort. Deshalb steht auch auf jeden Teleskopen eine Sonnenwarnung. Niemals in die Sonne schauen, auch wenn man einen Feldstecher benutzt und Vögel beobachtet. Man erblindet in Sekunden, und aus diesem Grund benötigt man spezielle Filter, die von zwei Seiten mit Aluminium bedampft sind, welche 99,9 % des Sonnenlichts absorbieren, wie vor unserem Teleskop.
Amelie: Welche Folgen hat es für das menschliche Auge, wenn man mit bloßem Auge in die Sonnenfinsternis schaut?
Hr. Brink: Mit dem bloßen Auge darf man eben niemals hinschauen. Von der Sonne ist bloß ein bisschen was abgedeckt. Die Sonne ist relativ komplett und auch sonst hat man manchmal Kinder, die machen manchmal einen Spaß, wer länger in die Sonne gucken kann. Das ist absolut schädlich für die Augen. Man hat dann einen Brennfleck in der Netzhaut. Ich habe einen holländischen Freund, der hat bei der großen Sonnenfinsternis 1999 zu lange in die Sonne geguckt, und nun hat er an einem Auge einen Fleck, wo er nichts mehr sieht. Daran kann man sich gewöhnen, aber schön ist es nicht.
Dilay: Was finden Sie so besonders an einer Sonnenfinsternis? Weshalb muss man sie unbedingt gesehen haben?

Hr. Brink: Als Erstes ist es ein Naturerlebnis, welches relativ selten ist, weswegen es etwas Besonderes ist. Man bekommt Dinge zu sehen, die man sonst nicht zu sehen bekommt, wenn man also jetzt durch das Teleskop gucken würde, könnte man erkennen, dass der Mond keine glatte Scheibe ist, sondern am Rand Berge hat. 

Amelie und Dilay: Herr Brink, vielen Dank für das Gespräch.

Das Teleskop

 

Die ersten Teleskope waren Linsenfernrohre, die mithilfe von gebeugten Linsen das Licht bündeln. Als erstes Teleskop gilt das 1608 erfundene und ab 1610 von Galileo Galilei weiterentwickelte Galileo-Teleskop. Wenige Jahre später entstanden die schärferen Kepler-Teleskope. Die ersten lichtstärkeren und farbreinen Teleskope entstanden jedoch erst 1770. Es werden heute oft Spiegelteleskope verwendet, welche mithilfe von Spiegeln das Licht bündeln, da sie kleiner und somit praktischer sind.

Unsere Schule verfügt über vier Linsenteleskope. Ein einzelnes dieser Teleskope kann über 1000 Euro kosten. Diese Linsenteleskope nennt man auch Refraktoren. Das GBG besitzt auch ein Teleskop mit Spektralfilter, das nur die Lichtwellen durchlässt, die Wasserstoff abgeben. Dadurch kann man mit diesem Teleskop sogenannte Protuberanzen erkennen, also Gasexplosionen auf der Sonnenoberfläche. Diese Gasexplosionen sind meist größer als die Erde.

Um die Sonnenfinsternis gefahrlos beobachten zu können, ist ein Filter an den Teleskopen angebracht, der ähnlich wie Sonnenfinsternisbrillen funktionieren, welche lediglich ein Pappgestell mit Alufolie als Sichtschutz sind, diese Alufolie lässt nur ca. ein Hunderttausendstel des Lichts durch.

Jan

Verstärkung für den Ganztag und die Schulsozialarbeit

Ciao – hello – salut – hola – goddag – zdravo – merhaba – مرحبا

Liebe GBG-Gemeinschaft,

 

seit dem 1. Mai 2021 bin ich am Georg-Büchner-Gymnasium beschäftigt und freue mich darauf, an der Seite von Lisa Gilmozzi die Schulsozialarbeit und den Ganztag am GBG mit Leben zu füllen.

Die Schulsozialarbeit ist ein freiwilliges Angebot. Ich verstehe mich in erster Linie als Anwältin der Schüler*innen. Mein Auftrag richtet sich nach euren Bedürfnissen aus. Ich möchte euch kennenlernen, euch zuhören und denjenigen von euch eine Stimme geben, die vielleicht das Gefühl haben, noch nicht gesehen oder gehört zu werden.

Vielleicht fühlst du dich einsam, vielleicht ärgerst du dich über etwas, vielleicht hast du vor irgendetwas Angst, vielleicht fühlst du dich unter Druck gesetzt, vielleicht hast du Lust, deine persönlichen Stärken – deine individuelle Superkraft – zu entdecken, du weißt aber noch nicht genau, wie das geht, vielleicht machst du dir aber auch nur einfach Sorgen um einen deiner Herzensmenschen. So oder so, ich unterstütze dich gerne darin, eigene Antworten auf deine Fragen zu finden. Wir arbeiten vertraulich. Das heißt, wir sind der Neutralität und Verschwiegenheit verpflichtet und klären dich zu Beginn einer Beratung zu deinen Rechten und unseren Pflichten auf.

Die Schulsozialarbeit ist darüber hinaus sowohl ein Angebot für Sie als Eltern als auch für die Lehrkräfte. Sie als Eltern sind und bleiben die Experten für ihr Kind, und dennoch ist es manchmal sehr hilfreich, einen Impuls von außen zu bekommen, der unterstützen kann, die kleinen und großen Herausforderungen im Familienalltag zu meistern. Die Organisation des Familienalltages ist für Eltern per se schon eine Mammutaufgabe – unter  Corona-Bedingungen kann der Druck noch einmal um ein Vielfaches steigen. Wenn Sie in irgendeiner Form das Gefühl von Druck verspüren oder einfach noch Antworten suchen, dann zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir unterstützen Sie gern.

Nehmen Sie bitte auch Kontakt mit uns auf, wenn Sie Anregungen, Ideen und Wünsche oder auch Fragen an uns haben. Jedes Anliegen und jeder Kontakt ist von Herzen willkommen. Uns ist eine Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus in Form einer Partnerschaft auf Augenhöhe ein großes Anliegen

Kurz zu meiner Person: Ich bin Diplom-Soziologin. Ich verfüge über eine langjährige Berufserfahrung in der Schulsozialarbeit. Zudem bin ich ein zertifizierter Kinder- und Jugendcoach. 

Ich freue mich sehr darauf, fortan am GBG wirksam sein zu dürfen. Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit!

 

Herzliche Grüße

Eure/Ihre Manja Dutschke   

Die Sprechstunden der Schulsozialarbeit finden im Raum der Lesepaten statt (020):
 

 

Mo.

Di.

Mi.

Do.

Manja Dutschke

11:30–15:30

 

11:30–15:30 (Coaching)

 

Lisa Gilmozzi

 

10:00–14:00

 

12:00–16:00

Den Themen und Anliegen in den Sprechstunden sind keine Grenzen gesetzt.
Um Voranmeldung wird gebeten:

Manja Dutschke
dutschke@gbgonline.de

Lisa Gilmozzi (Tel: 0177–5947467)

gilmozzi@gbgonline.de

9.6.2021

Cybercrime im Online-Unterricht

»Ich konnte kurz sein Gesicht erkennen«

Für manche mag es wie Spaß aussehen, vor dem Gesetz wird daraus schnell eine Straftat: das unerlaubte Eindringen in Videokonferenzen im Distanzunterricht, oft gepaart mit der Absicht, die Störaktionen aufzunehmen und über Youtube oder andere Kanäle zu verbreiten. Leider ist dies am GBG im Rahmen des zweiten Lockdowns geschehen.

Frau Koschmieder, Lehrerin für Politik, Geschichte und Englisch, berichtet in der aktuellen Ausgabe des AHORNBLATTS, der Schülerzeitung der Katholischen Schule Liebfrauen (KSL), exklusiv über ihre Erlebnisse mit einem Störer. Die Schule in Westend, ein grundständiges Gymnasium, das ab der 5. Klasse startet, blieb bisher von Störangriffen verschont.

GBGonline darf das Interview an dieser Stelle wiedergeben.

Ahornblatt: Kam der Störer in eine Ihrer Konferenzen?

Frau Koschmieder: Ja, kam er, insgesamt vier- oder fünfmal. Am Anfang hat er einfach nur während der Konferenz ins Mikrofon gelacht, aber dann hat er auch mal die Kamera angemacht und sich als Schüler aus meinem Kurs ausgegeben. Ich vermute, er hat auch Aufnahmen von der Konferenz gemacht.

Ahornblatt: Auf welchem Tool haben sie die gestörten Konferenzen abgehalten?

Frau Koschmieder: Die waren über Zoom. Wir haben ja eine Cloud, auf der BigBlueButton angeboten wird, aber bei mir funktionierte BBB nicht so richtig und ich mache bei der Schülerfirma mit und das waren oft solche Besprechungen, in der auch externe Leute dabei sind.

Ahornblatt: Wie haben Sie auf die Störaktion reagiert?

Frau Koschmieder: Das Gefühl war relativ komisch und ich dachte zuerst, dass es ein Schüler der Schule war und derjenige sich einen Spaß daraus gemacht hatte. Ich habe danach aber den Störer immer rausgeschmissen und er kam dann auch nicht mehrmals in eine Konferenz.

Ahornblatt: Hat ein Schüler oder eine Schülerin dem Störer geholfen?

Frau Koschmieder: Ja, da gehe ich fest von aus, denn es kam mehrmals vor, dass der Störer sich mit den Namen mancher Schüler, die nicht da waren, eingeloggt hatte, was dann schon auffällig war.

Ahornblatt: Ist der Störer jemand außerhalb der Schule?

Frau Koschmieder: Ja, denn einmal, in der letzten Konferenz, hat er sein Bild angemacht und ich konnte kurz sein Gesicht erkennen, aber es war deutlich älter als das übliche Schulalter.

Ahornblatt: Was machen die Störaktionen mit den Schülerinnen und Schülern?

Frau Koschmieder: Also die Schülerinnen und Schüler haben nicht mehr die Kamera angemacht. Und durch ein paar Gespräche habe ich schon gemerkt, dass das ihnen schon unangenehm war.

Ahornblatt: Wie hat die Kriminalpolizei ermittelt? Wie sind sie vorgegangen?

Frau Koschmieder: Also, was sie genau machen, weiß ich natürlich nicht so richtig, aber ich saß auf jeden Fall zwei Stunden in diesem Büro und eine Kommissarin hat mich verhört, indem wir jede einzelne Konferenz erstmal Stück für Stück durchgegangen sind und danach meinte sie, dass sie sich noch mal ein paar Schüler und Schülerinnen herbittet. Und ich fand, das Verhör war wie ein normales Gespräch und die Kommissarin hatte einen Harry-Potter-Schal um.

Ahornblatt: Glauben sie, dass die neue Schulplattform helfen wird?

Frau Koschmieder: Ich glaube, dass die Schulplattform insgesamt einfach sicherer ist. Konkret in diesem Fall mit der Schulfirma denke ich, dass dann vieles auch nicht so gut klappt … Aber man weiß ja nie.

Ahornblatt: Vielen Dank für das Gespräch!

Helena, 6a, Katholische Schule Liebfrauen

Das AHORNBLATT hat das GBG sogar in einem Porträt mit Foto vorgestellt.

Die Störungen in den Videokonferenzen haben den Aufbau der Schülerfirma, die schulinterne Nachhilfe bzw. Nachhilfejobs anbietet, am Ende nicht zum Erliegen gebracht – dank dem Einsatz vieler engagierter und beherzter Schüler*innen der Firma.

Mittlerweile ist das GBG auf die Schulplattform Itslearning umgestiegen, das BigBlueButton als Videotool nutzt. Seitdem gibt es – zum Glück – keine Störungen mehr. Möge es bis zum Ende des (teilweisen) Distanzlernens so bleiben!

Ko/Ki, 18.5.2021

Das Fach Darstellendes Spiel in der Pandemie

Theater ohne Aufführung

Zu sagen, es ist schade, wäre eine Untertreibung. Es ist ein Verlust, was Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen – der Schulgemeinschaft – entgangen ist, angesichts der allgegenwärtigen Beschränkungen: die Aufführung des Stückes »Leonce und Lena«, des Lustspiels aus der Feder des Namenspatrons unserer Schule, Georg Büchner.

Dem Q4-Oberstufenkurs Darstellendes Spiel (DS) blieb nichts anderes übrig, als in der Aula ohne Publikum und mit Maske aufzutreten. Die Standfotos zeigen, die Lust am Spiel überwog, weder an Kostümen noch an Bühnenausstattung wurde gespart – selbst ein Plakat durfte nicht fehlen. Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Der mitwirkende Darsteller Can Merttürk erklärt: »Die Einschränkungen des zweiten Lockdowns haben uns als DS-Kurs besonders stark getroffen. Zwar konnten wir uns in der Schule zum Proben treffen, jedoch mussten wir schlussendlich unsere große Aufführung aufgrund der Gegebenheiten streichen. Nichtsdestotrotz haben wir versucht, das Beste aus der Situation zu machen, und haben unser großes Theaterstück dennoch fertiggestellt und digital für uns festgehalten.«

Die Handlung von »Leonce und Lena«: Das füreinander bestimmte Pärchen, Prinz Leon vom Reiche Popo, und Prinzessin Lena vom Reiche Pipi, flieht voreinander. Sie wollen dem politischen Kalkül nicht entsprechen und verweigern die geplante Hochzeit. Doch wie es das Schicksal will, kreuzen sich ihre Wege auf der Flucht. Leonce und Lena verlieben sich ineinander, ohne sich jedoch zu erkennen. Am Hofe Popo traut König Peter die beiden gleichsam als Stellvertreter für das abwesende königliche Paar. Nach der Hochzeit müssen Leonce und Lena erkennen, dass sie, wie es vorbestimmt war, geheiratet haben …

Inszeniert wurde das Stück von der Lehrerin für Darstellendes Spiel Karin Hoyer»Trotz der schwierigen Umstände hat der Kurs großes Engagement, Teamgeist und eine enorme Spielfreude an den Tag gelegt. Darüber hinaus ist es allen Mitwirkenden in den zwei Semestern gelungen, effektive Proben- und Spielzeiten mitzugestalten und schließlich die Vollendung der gefilmten Theateraufführung zu ermöglichen«, so Karin Hoyers Resümee, das sie mit einem »großen Dankeschön an den Kurs« beschließt.

Der obligatorische und oft frenetische Applaus nach einer gelungenen Theateraufführung des Q4-Kurses Darstellendes Spiel fehlt dennoch. Dass die Darstellerinnen und Darsteller ihn mehr als verdient hätten, lassen die Fotos erahnen.

Hy/Ki, 5.5.2021

Frühlingsfrische am GBG

»Laue Luft kommt blau geflossen, / Frühling, Frühling soll es sein!« (Joseph von Eichendorff)

Physik-Experiment II

Eine neue Folge aus der Serie: Herr Knoch und der Dominoeffekt

Neue Schüler*innenfirma am GBG

Nachhilfe-Vermittlungsportal geht an den Start

Unzufrieden mit dem Zeugnis?
 
Dann sind wir die perfekten Ansprechpartner! Wir sind die neue Schülerfirma »UpGrade«, ein Nachhilfe-Vermittlungsportal. Wir bieten Dir ein schulinternes und organisiertes Nachhilfesystem, mit von uns ausgewählten und ausgezeichneten Schülern.
Du willst Nachhilfe erhalten oder sogar welche anbieten? Dann melde Dich bei uns an! Für nur 10 Euro pro Schulhalbjahr erhältst Du vollen Zugriff auf unser Nachhilfe-Vermittlungsportal »UpGrade«.
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Schülerfirma/Ki, 4.2.2021

Die neue Schülerfirma: das Team »UpGrade« unter der Anleitung von Frau Koschmieder (1.v.l.) im Fach Studium und Beruf

Turnhalle

Bericht von der Baustelle

Seit gut einem halben Jahr ist die Sporthalle wegen eines Wasserschadens unbenutzbar. Das Fach Sport konnte, sofern es die Witterung zuließ, großteils nur im Freien auf dem Sportplatz unterrichtet werden. Eine Wiederinbetriebnahme der Halle stand in den Sternen.

Nun aber, trotz Dauer-Lockdown, tut sich etwas: Ende Januar trugen Bauarbeiter den Hallenboden der Sporthalle komplett ab, um der Ursache des Wasserschadens auf den Grund zu gehen. Sichtbar wurde eine eindrucksvolle hölzerne Konstruktion, die Generationen von Schülerinnen und Schülern während des Sportunterrichts getragen hat. Die Demontage der Holzlatten war schwerste Handarbeit, containerweise wurden sie abtransportiert. Darunter verbarg sich eine Schicht mit Dämmwolle, die mittlerweile abgetragen und gut verpackt in großen Säcken auf ihren Abtransport wartet. Auf dem nunmehr nackten, schwarzen Hallengrund ist ein – was den Baufortschritt in der Sporthalle betrifft – gut gelaunter Herr Haesner (siehe Bild oben) anzutreffen, Fachleiter Sport am GBG.

Beim Rundgang über die Baustelle bleibt nicht unbemerkt, wie dem Sportlehrer die Halle ans Herz gewachsen ist, trotz ihrer nach heutigen Maßstäben zu geringen Größe, wenn zwei Klassen gleichzeitig in ihr Platz zum Turnen und Spielen finden sollen. Er lobt die unlängst erfolgte Erneuerung der Tore für die Räume mit den Sportgeräten. Und auch mit den ausgeführten Bauarbeiten ist er zufrieden: Sorgsam wurden die Ein- und Ausgänge der Halle mit Matten abgeklebt, um Schäden an den Wänden zu vermeiden.

Die eigentliche Ursache des Wasserschadens vermutet Herr Haesner an zwei Fallrohren an der Außenwand zum Lichtenrader Damm, die sich zu einem Rohr verjüngen – und offenbar den Wassermassen nicht gewachsen waren. Über Jahre unbemerkt unterspülten sie den Hallenboden, irgendwo musste das Stauwasser ja hin. Doch endlich ist Besserung in Sicht, der erste Schritt mit der Bodendemontage bereits getan. Vorsichtig optimistisch ist Herr Haesner, wenn er Herbst 2021 für eine Wiederinbetriebnahme der Halle ins Auge fasst. In den Worten des schmunzelnden Sportlehrers: »Pünktlich zur Wintersaison«. Heerscharen von Schülerinnen und Schülern werden diesem Datum mit ihm entgegenfiebern, nicht nur entwöhnt vom Schulsport im Trockenen, sondern pandemiebedingt auch vom Freizeitsport. 

Ki, 18.2.2021

Experiment aus dem Physikunterricht

Ferienreif?

Winterweißer Sportplatz

Vom Schulhof grüßt ein Schneemann

Nur schnell in der leergefegten Schule ein paar unaufschiebbare Sachen erledigen, dachte sich Herr Baalmann heute früh, um dann wieder zurück ins wohligwarme Homeoffice zu kehren. Seine beiden Begleiterinnen sahen das anders, als sie den verlassenen, schneebedeckten Sportplatz erblickten: ein Schneemann musste her. Der grüßt nun von dem Ort, wo sonst in den großen Pausen ein lebhaftes Lärmen und Treiben herrscht, alle Schüler*innen und Kolleg*innen des GBG in ihrem Zuhause: »SaLzH macht nicht einsam«, oder so ähnlich, waren seine Worte, die in der Stille hallten wie das Echo in einer Videokonferenz mit Rückkopplungseffekt. Corona kann dem Schneemann nichts anhaben, nur mildere Temperaturen sind nicht so sein Ding …

Bn/Ki, 14.1.2021

Zwischen den Jahren

Doppelt hält besser: zwei Mal musikalische Grüße

Auch wenn verschiedene liebgewonnene Weihnachtstraditionen am GBG dieses Jahr wegen Corona ausfallen mussten, gab es Mittel und Wege, wenigstens ein Stück weit Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen. Hier ein musikalisch Gruß zwischen den Jahren vom Vokalpraxiskurs (Q3) unter der Leitung von Herrn Martynus und unter Einbeziehung modernster digitaler Möglichkeiten (ein Klick aufs Bild genügt).
Aber auch Herr Baalmann meldet sich aus den Ferien. Dem musikalischen Gruß seines Grundkurses Musik (Q3) – »Hört der Engel helle Lieder« – hat er, offenbar angespornt vom Weihnachtsgedicht Georg Büchners (siehe die Meldung vom 27.11.2020), ein eigenes Poem vorangestellt:
 
Wenn man schon nicht singen kann,
so hab’n wir doch noch Ukulelen,
bringt man die zum Klingen, dann
ist's fast so, als würd' gar nichts fehlen.
 
Bn/Ki/Ma, 29.12.2020
Grundkurs Musik (Q3): "Hört der Engel helle Lieder"
Hört der Engel helle Lieder (M-GK, Bn, 2[...]
MP3-Audiodatei [900.0 KB]

Die Klasse 7b wünscht frohe Weihnachten

»Santa Claus Is Coming to Town«

Es sind nicht nur die Abstands- und Hygieneregeln, die das Singen von Weihnachtsliedern erschweren, son-dern auch die frostigen Tempera-turen auf dem Sportplatz: Bei –1 Grad gibt die Klasse 7b von Herrn Martynus ihren Stimmen freien Lauf, mit Maske und 1,5-Meter-Mindestab-stand.

Kein Weihnachts-markt, kein Weih-nachtskonzert, keine Weihnachtsfeier – liebgewonnene Traditionen haben dieses Jahr gezwungenermaßen auch am GBG keinen Bestand. Teile der 7b und Klassenlehrer Herr Martynus ließen sich die Freude am Singen nicht nehmen – und lassen uns erahnen, wie es hätte sein können.

Kathleen hat zwar ganz schön gefroren, fand aber, dass das Ständchen auf dem kahlen Sportplatz trotzdem Spaß gemacht hat: »Ich würde nächstes Jahr auch wieder rausgehen und singen.« Herr Martynus, im letzten Schuljahr noch als Lehrer in Madrid tätig, hat nicht nur sich, sondern auch seine Klasse akklimatisiert, getreu dem Motto: Machen wir das Beste draus!

Ki, 17.12.2020

Alle Jahre wieder …

Weihnachtsstimmung am GBG

Unter den wachsamen Augen des gezeichneten Antlitzes von Georg Büchner ziert ein festlich geschmückter Tannenbaum das Schulfoyer.

Der Namenspatron unserer Schule schrieb als 15-Jähriger seinen Eltern zu Weihnachten ein Gedicht. Das war sein Geschenk an Heiligabend 1828. Es beginnt so:

 
Niedersinkt des Tages goldner Wagen,
Und die Stille Nacht schwebt leis’ herauf,
Stillt mit sanfter Hand des Herzens Klagen,
Bringt uns Ruh’ im schweren Lebenslauf. 
 
So möge es sein, in diesen trüben (Dezember-)Tagen, möchte man hoffen.
Es gab glücklichere Zeiten, da plagte die Frage, ob letztes Jahr »mehr Lametta war«. Für den diesjährigen GBG-Weihnachtsbaum kann sie nicht mit Sicherheit beantwortet werden.
Fest steht: Ein großer Dank geht an die Schülerinnen und Schüler aus Q3, die die schmückende Hand angelegt haben, und an den Förderverein, der – wie jedes Jahr – den Baum gesponsert hat.
Ki, 27.11.2020

Das GBG im Fernsehen

»Generation Corona«: Eine Jugend in der Warteschleife?

ZDF-Aspekte zeigt in einer Fernsehdokumentation über die sogenannte Generation Corona – durchaus prominent – das GBG-Schulportal. Zu Wort kommt Lea Janke, diesjährige Absolventin des GBG, die jetzt im 1. Semester Jura im Homeoffice studiert. Ein sehenswerter und auch nachdenklich machender Beitrag (4:11 Min.).  

Ki, 27.11.2020

Es war, als hätt' der Himmel
Die Erde still geküsst

Leistungskurs Deutsch vertont berühmtes Eichendorff-Gedicht

Interpretieren mal anders: kein Reimschema, kein Metrum bestimmen und keine Gedichtanalyse schreiben, sondern »literarische Texte sinngebend und der Form entsprechend vortragen«. Auch das – mit dem zitierten Wortlaut – sieht der Lehrplan vor. Der LK Deutsch (Q3) von Frau Fraedrich hat sich Joseph von Eichendorffs »Mondnacht« vorgenommen – »die Perle der Perlen« (Thomas Mann) unter den romantischen Gedichten –, dafür die Instrumente ausgepackt, Geräusche arrangiert und mal eben ein Lied komponiert. Auch so geht Schule. Am 30. November 2020 ist übrigens wieder Vollmond: allerdings vormittags, um 10:30 Uhr. Wem das zu unromantisch ist, sollte hier reinhören!

Ki/Fr, 19.11.2020

LK_Deutsch_Q3_Eichendorff_Mondnacht
Mondnacht.mp4
MP3-Audiodatei [575.0 KB]

Bewerbung am GBG

Aufnahme zur 7. Klasse im Schuljahr 2021/22

Aus gegebenem Anlass können wir leider nicht wie gewohnt unsere Schule präsentieren:

Sowohl die Möglichkeit von Hospitationen im Unterricht als auch der ursprünglich für Januar 2021 geplante Tag der offenen Tür entfallen.

SchülerInnen und Eltern, die unsere Schule gern näher kennenlernen möchten, finden zeitnah aktualisierte Informationen auf unserer Homepage.
Im Falle von zusätzlichem individuellen Beratungsbedarf bietet die Schulleitung ab Mitte November 2020 und im Januar 2021 Telefontermine bzw. Gelegenheiten für Videokonferenzen nach Absprache an.

Wir bitten um telefonische Kontaktaufnahme mit Frau Mai (Tel. 90277 8208) in der Zeit von 8:30 Uhr bis 13:30 Uhr.

Zur Schulanmeldung geht es hier.

Bu, 30.10.2020

Elternsprechtag 2020 am GBG

Informationen für Erziehungsberechtigte

Liebe Eltern,

 

auch in diesem Schuljahr möchten wir Sie wieder zuverlässig über den Lernstand Ihrer Kinder in Kenntnis setzen und zielführend beraten.

Auf Grund des erhöhten Infektionsaufkommens und des damit einhergehenden Gebots zur Kontaktminimierung können wir dies während der Corona-Pandemie allerdings leider nicht im gewohnten Präsenzmodus tun: Der bereits für den 10. November 2020 geplante Elternsprechtag entfällt.

Wir verfahren daher zum Zwecke des Informationsaustausches und der Beratung folgendermaßen:

1. Die bis Ende November von den FachlehrerInnen ermittelten Leistungsbeurteilungen (Zwischennoten) Ihrer Kinder werden Ihnen schriftlich zur Kenntnis gegeben. Mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie Ihre Kenntnisnahme.

2. Eine detailliertere Kommunikation über die Lernfortschritte erfolgt in der Regel telefonisch, per Mail bzw. mittels Videokonferenz. 

3. Die KlassenleiterInnen und FachkollegInnen priorisieren von sich aus Gesprächsbedarfe und laden zu Gesprächsterminen ein.

4. Nur in zwingend notwendigen Einzelfällen besteht weiterhin die Gelegenheit persönlicher Rücksprache vor Ort.

5. Im Falle von dringendem Gesprächsbedarf Ihrerseits bitten wir um Emailbenachrichtigung der KollegInnen unter Nutzung ihrer Dienstkontaktdaten.

 

Mit Dank für Ihr Verständnis und besten Grüßen

Susanne Burkhardt

(Schulleiterin)

Bu, 30.10.2020

Herbstferien

Mitteilung der Schulleiterin

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Eltern,

 

mit dem heutigen Herbstferienbeginn liegen neun erlebnisreiche Schulwochen im neuen Schuljahr 20_21 hinter uns, die wir, alles in allem gut und vor allem gesund gemeinsam im Präsenzmodus bewältigt haben.

 

Wir sind dankbar für diese nicht selbstverständliche Tatsache und für die vielfältige Unterstützung, die uns gewährt wurde.

 

Für die nun anstehenden Herbstferien wünschen wir allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft unaufgeregte, erholsame, schöne Tage und eine möglichst stabile gesundheitliche Konstitution.

 

Die Zeit nach den Herbstferien verspricht im Vergleich zu den ersten Schulwochen nicht minder spannend zu werden: Die Senatsverwaltung für Bildung hat gestern einen Stufenplan veröffentlicht, der den schulischen Umgang mit unterschiedlichen Szenarien der potentiell möglichen, infektionsbedingten Abweichungen von einem Regelpräsenzschulbetrieb skizziert. Die Schulleitung des GBG hat sich im Zusammenhang mit diesen Szenarien bereits Gedanken hinsichtlich einer auf das GBG bezogenen Umsetzung gemacht. Diese Pläne werden bei Bedarf schnell aktiviert und kurzfristig veröffentlicht. Bitte behalten Sie die Homepage daher im Blick; die SchülerInnen und KollegInnen verweise ich zusätzlich auf die SchulCloud, die kontinuierlich mit den neuesten Informationen bestückt wird, selbstverständlich auch während der Ferien.

 

Den bereits erwähnten Stufenplan finden Sie zur genauen Inspektion ebenfalls auf unserer Homepage.

 

Mit besten Grüßen

und allen guten Wünschen für schöne Ferien,

im Namen der Schulleitung

 

Susanne Burkhardt

Bu, 9.10.2020

Wandertag der Mittelstufe

Ab ins Grüne!

Weder Corona noch der BVG-Streik konnten der Wanderlust am GBG trotzen. Per pedes ging es zu Wasser, zu Lande und in die Luft: u.a. an den Strand vom Rangsdorfer See, in das Dickicht vom Tegeler Forst, auf die Sportanlagen im Freizeitpark Marienfelde oder in die Kletterparks von Jungfern- und Wuhlheide. 

 

Ki, 2.10.2020

Vertrauenslehrkräfte am GBG

Liebe Schüler*innen, 

 

wir freuen uns sehr, in diesem Schuljahr von der GSV als eure Vertrauenslehrkräfte gewählt worden zu sein. 

Ihr könnt euch jederzeit an uns wenden – mit uns sprecht ihr vertraulich und unter absoluter Diskretion!

Wir sind Ansprechpartner für Probleme im Schulalltag, im Unterricht oder mit Lehrkräften. Aber auch mit Problemen privater Art könnt ihr euch gerne an uns wenden. 

Im Wort Vertrauen steckt das „sich trauen“ – seid also bitte nicht verlegen, uns anzusprechen!

 

Euer Sebastian Luig und Eure Stefanie Pölk

Lu/Pk, 28.09.2020

Büchner on Tour

»Mittelalter«-Exkursion nach Lübeck

»Stadtluft macht frei«: Unter diesem mittelalterlichen Motto erkundeten sowohl der Leistungskurs Geschichte als auch die Grundkurse aus Q1 die Hansestadt Lübeck. Drei Tage voller Mittelalter-»Flashbacks«, lübischer Nobelpreisträger und sportlicher Aktivitäten zu Wasser und am Strand nebst obligatorischer Nachtwanderung wurden abgerundet durch einen kulinarischen Ausklang im Stammhaus von Niederegger-Marzipan.

                                                                        Ki/Lu/Kl, 21.09.2020

Schulsprecher*innenwahl

The winner is …

Luis Kappel

 

Die Schule gratuliert Luis Kappel (Q1) zu seiner Wahl als neuen Schüler*innensprecher und seinen Stellvertreter*innen: Luan Nuredini (9b), Taya Schulze und Laura Karsten (beide Q1).

Wahlbüro

Organisation und Durch-führung der Schul-sprecher*innenwahl oblag den Leistungskursen Politikwissenschaft (Q1 und Q3). Hier ein Blick hinter die Kulissen – fleißige Hände zählen die Stimmen aus.

Kennenlernfahrt zu besonderen Zeiten

Das Team der Bildungsstätte der Sportjugend Berlin machte es unseren 7. Klassen mit viel Einfallsreichtum, Engagement und Flexibilität möglich, durch Spielen, Reflektieren und Kommunizieren auch unter verschärften Hygienebedingungen zu Klassenverbänden zusammenzuwachsen und eine wunderschöne gemeinsame Zeit im Olympiapark zu haben. 

KY, 2020

2020 - Abschlüsse

Auch die MSA- Zeugnisverleihung stand in diesem Jahr im Zeichen von Hygieneregeln und Infektionsvermeidung. 

Glückwunsch an alle Absolventinnen und Absolventen! Wir wünschen euch alles Gute für euren weiteren Weg!

Unseren Abiturientinnen und Abiturienten gratulieren wir zur ihrem Erfolg (Abi- Durchschnitt 2,3), wir wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft und freuen uns auf viele Wiedersehen mit ausführlichen Berichten über die weiteren Schritte.

Premiere von "HIN und HER" 

Am 12. Februar hieß es "Vorhang auf!" für unsere Schauspieler*innen aus dem 4. Semester. Gespielt wurde Ödön von Horváths Grenzkomödie "HIN und HER". In der vollen Aula hatte das Publikum viel Spaß mit den schrägen Charakteren und den zahlreichen Verwicklungen auf der Grenzbrücke. Bravo an alle Beteiligten, die mit großer Spielfreude auf der Bühne agierten und über sich hinauswuchsen. Außerdem vielen Dank an Herrn Goossens, die Technik AG, die Schulsanitäter sowie an den Förderverein und das Abiballkomitee für die kulinarische Versorgung.

VO, (Fotos: Francesca Poletzky)

Tag der offenen Tür 2020

Viele Interessierte schnupperten am 18.1. GBG Atmosphäre :-). Sie bekamen einen Eindruck von der Arbeitsweise in den Fachbereichen und tauschten sich bei Tee, Kuchen und Crepes über den neuen vierten Zug mit mathematisch- naturwissenschaftlicher Ausrichtung aus, der neben den drei bilingualen Klassen eingerichtet wird.

Auf der Skifahrt 2020 wurde wieder eifrig gewedelt und viel Schneepflug geübt, aber auch intensiv Aussicht genossen - wenn die Crew auch durch Verletzungen und Krankheit stark dezimiert war.

Wir wünschen allen einen guten Start zurück am GBG!

Impressionen von der Weihnachtsfeier 2019 des GBG

Am 12.12.2019 haben zwei Teamer*innen vom Projekt AntiAnti mit dem Wahlpflichtkurs 10 Politischer Journalismus einen Workshop- Tag durchgeführt. Es ging um Formen der Diskriminierung und verstärkt um die Frage, warum Verschwörungstheorien so erfolgreich sind und was sie mit Antisemitismus zu tun haben.

Die Schüler*innen machten ihre eigenen Erfahrungen mit der Wirkung von Verschwörungsideologien, indem sie selbst welche erfanden und soziale Netzwerkcampagnen dafür entwarfen. Der stellenweise spaßige Zugang zum Thema sorgte durch die Verknüpfung mit der grausamen Wirkung von antisemitischen Verschwörungsmythen für erschreckende Erkenntnisse.

KO

Kurz und Knapp

Tag der offenen Tür

Informationsabend

 

SAVE THE DATE:
– Der Tag der offenen Tür am GBG findet in diesem Schuljahr am Samstag, dem 22.01.2022, statt, von 10 bis 13 Uhr.

– Am Dienstag, dem 11.01.2022, findet ein Informationsabend zum bilingualen Profil und zur mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunktklasse statt, von 19.00 bis 20.30 Uhr.

AGs am GBG

 

Entscheide Dich: Das Programm an Arbeits-gemeinschaften (AGs) im Nachmittagsprogramm steht!

14 AGs stehen zur Auswahl:

  • Chor
  • Garten-Innenhof-Gestaltung
  • Jugend debattiert
  • Jugend forscht
  • Kammer-Ensemble
  • Lebensmittelchemie
  • Leseprofis
  • Programmieren
  • Robotik
  • Schulband
  • Schülerzeitung »Georgs Gossip«
  • Schulsanitätsdienst
  • Spielzeit
  • Zusammen gegen Rassismus
Flyer AGs am GBG
AG-Programm.pdf
PDF-Dokument [1.0 MB]

Datenschutzerklärung

Datenschutz.pdf
PDF-Dokument [55.7 KB]

Nachhilfe gesucht?

Liebe Schüler*innen,

 

vielleicht sucht ihr für die letzten Klassenarbeiten noch Nachhilfe?
Oder wollt ihr in den Sommerferien Stoff nachholen?
Oder selber Nachhilfe anbieten, um euer Taschengeld aufzubessern?
Falls ihr mit Ja geantwortet habt: Meldet euch im Nachhilfe-Portal UpGrade an und stuft eure Mitgliedschaft zur Premium-Mitgliedschaft hoch.
Die ersten Angebote für Nachhilfe gibt es schon – aber je mehr ihr werdet, desto besser läuft es.
Wie das alles geht? – Schaut euch unser Video an!
Wir freuen uns auf euch!
 

Euer UpGrade-Team

Goethe reloaded

Digitaler Unterricht schafft digitale Lernprodukte.

 

Eine der Pflichtlektüren im Deutschabitur 2022 ist Johann Wolfgang Goethes Schauspiel Iphigenie auf Tauris: auf den ersten Blick nicht unbedingt ein Kracher für Jugendliche, sollte man meinen. 

Der GK Deutsch von Frau Waldorf hat sich dem Kontext rund um Goethes Iphigenie digital genähert. Entstanden sind Lernvideos, Podcasts und Präsentationen, darunter ein sehenswertes biographisches Porträt Goethes.

Podcast Goethe
podcast_deutsch_alexa und charlotte.mp3
MP3-Audiodatei [11.5 MB]

Unsere Schulhymne

Achtung: Es besteht Ohrwurmgefahr – at its best!

GBG-Song: »Die Schule, die am Stadtrand steht«
GBG_Song_2019.mp3
MP3-Audiodatei [8.4 MB]

Neues zur GBG Spirit Ware:

Unsere Schulkleidung gibt es nun mit dem Fairtrade- Siegel! 

Bestellformular Schulkleidung.pdf
PDF-Dokument [67.5 KB]

Und so geht's: 

Bestellformular ausdrucken oder im Sekretariat abholen, ausfüllen, Geld mitbringen  - und so mit dafür sorgen, dass die ProduzentInnen unserer Klamotten angemessene Löhne und faire Arbeitsbedingungen haben. (1 x pro Monat werden die Bestellungen bearbeitet.)

Three cheers for 2019's Cambridge Examination Graduates! Congratulations, everyone!                 WY

Eine Hymne auf die Vielfalt

Am 21. März stellte Noah,  2. Semester, der Fachkonferenz Gesellschaftswissenschaf-ten ein von ihm entwickeltes Workshop-Programm zu sexueller Vielfalt an Schulen vor, das von den Fachlehrkräften für die Sek1-Klassen und die Oberstufe gebucht werden kann. <mehr>

"A pledge to diversity" by Melisa
Diversity at GBG.pdf
PDF-Dokument [36.7 KB]

Holocaust-Gedenken

Am 23. Januar führten die Studentinnen und Studenten der FU Berlin unseren 10. Jahrgang an einen neuen Ansatz zur Erinnerung an die Shoah und ihre Nachgeschichte  heran. Ebenfalls im Januar und Februar besuchen die Klassen die Gedenkstätte Sachsenhausen. <mehr>

+ splendid + sensational + smashing + superb + spectacular + staggering

Im Rahmen von Go4Goal, einem europäischen Englisch-Sprachwettbewerb, haben die TeilnehmerInnen des GBG wieder überdurchschnittlich gute Ergebnisse beim TOEFL-ITP-Test erhalten.

Besonders herausragend ist die Leistung von Aileen Kirschnick: Sie erzielte in der Klassenstufe 11 das zweitbeste Einzelergebnis im deutschsprachigen Raum! <mehr>

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